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	Kommentare zu: 3 Gründe, warum Sie aufhören sollten, alles zu verbessern	</title>
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	<description>Kommunikation und Führungskompetenz im Gesundheitswesen</description>
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		<title>
		Von: Christopher Dedner		</title>
		<link>https://strebenswert.de/3-gruende-warum-sie-endlich-aufhoeren-sollten-alles-zu-verbessern/#comments/42</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christopher Dedner]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://strebenswert.de/3-gruende-warum-sie-endlich-aufhoeren-sollten-alles-zu-verbessern/#comments/38&quot;&gt;Petra Vogt&lt;/a&gt;.

Hallo Frau Vogt,
das stimme ich auch völlig zu! Es kommt tatsächlich darauf an, welches Klima in einer Abteilung herrscht. Wenn Kollegen es gewöhnt sind, dass sie nicht nur Ratschläge bekommen, sondern dass auch ihre Vorschläge willkommen sind und ernst genommen werden, dann kann man an gegenseitigen Tipps wachsen. Ich habe für mich das Modell der Soziokratie entdeckt. In der man eine Runde macht, in der wirklich jeder im Team aufgefordert ist, seine Meinung zu sagen und diese auch erstmal unkommentiert bleibt. Sonst reden nämlich immer die gleichen im Team und man hat keine Ahnung, was die anderen eigentlich denken. 
Aber sonst habe ich sehr davon profitiert, vor den Ratschlägen zu überlegen, ob es das Projekt wirklich sehr bereichert, oder ob es ihm nur meinen Anstrich gibt. Dann spare ich mir die Ratschläge auch mal. 
Herzliche Grüße
Christopher Dedner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://strebenswert.de/3-gruende-warum-sie-endlich-aufhoeren-sollten-alles-zu-verbessern/#comments/38">Petra Vogt</a>.</p>
<p>Hallo Frau Vogt,<br />
das stimme ich auch völlig zu! Es kommt tatsächlich darauf an, welches Klima in einer Abteilung herrscht. Wenn Kollegen es gewöhnt sind, dass sie nicht nur Ratschläge bekommen, sondern dass auch ihre Vorschläge willkommen sind und ernst genommen werden, dann kann man an gegenseitigen Tipps wachsen. Ich habe für mich das Modell der Soziokratie entdeckt. In der man eine Runde macht, in der wirklich jeder im Team aufgefordert ist, seine Meinung zu sagen und diese auch erstmal unkommentiert bleibt. Sonst reden nämlich immer die gleichen im Team und man hat keine Ahnung, was die anderen eigentlich denken.<br />
Aber sonst habe ich sehr davon profitiert, vor den Ratschlägen zu überlegen, ob es das Projekt wirklich sehr bereichert, oder ob es ihm nur meinen Anstrich gibt. Dann spare ich mir die Ratschläge auch mal.<br />
Herzliche Grüße<br />
Christopher Dedner</p>
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		<title>
		Von: Petra Vogt		</title>
		<link>https://strebenswert.de/3-gruende-warum-sie-endlich-aufhoeren-sollten-alles-zu-verbessern/#comments/38</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für den inspirierenden Beitrag! Zum Teil stimme ich zu, allerdings kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass es Mitarbeitern (und damit sind explizit auch mittlere Führungskräfte gemeint) Sicherheit geben kann, wenn ihr Chef mit draufschaut und noch Ideen einbringt.  Das muss ja nicht zwingend demotivieren. 

Ich denke, das kommt auf den Mitarbeitertyp an und vor allem auch darauf, wie man es rüberbringt. Ob es &quot;Tipp&quot; des Chefs ist, der eigentlich fast schon ein Befehl ist oder eher ein Gedankenaustausch, der von eigenen Erfahrungen berichtet (Chef: &quot;Gute Idee. Ich habe in der Vergangenheit übrigens erlebt dass...(Tipp)&quot; und der vor allem Argumente enthält, warum bestimmte Ideen gut/besser sein können. Dann können nämlich aus dem Austausch auf Basis der neuen Argumente/Erfahrungen vielleicht Kombi-Ideen wachsen, die viel länger gebraucht hätten, als wenn man sich als Chef zurückhält.  Ich versuche in meinem Team übrigens ein generelles Klima des Gedankenaustausches zu Ideen herzustellen und frage auch selbst bei eigenen Problemstellungen nach der Meinung des Teams, so dass man von dem bilateralen &quot;Der Chef hat immer die besseren Ideen&quot; weg kommt. Mir ist es wichtig, dass sich auch das Team verantworltich fühlt und es gerade nicht zu viel &quot;sein Projekt&quot; nur eines Mitarbeiters ist.

Und noch ein Gedanke zum bewussten Zurückhalten: Hält sich die Führungskraft bewusst zurück, bringt sie den Mitarbeiter um die Möglichkeit, von bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren und nicht in die gleichen Fallen zu tappen. Mir ist bewusst, dass man über &quot;Trial und Error&quot; am nachhaltigsten lernt, aber mit einem entsprechenden Hinweis darauf macht der Mitarbeiter die Erfahrung vielleicht bewusster - wenn er denn will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den inspirierenden Beitrag! Zum Teil stimme ich zu, allerdings kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass es Mitarbeitern (und damit sind explizit auch mittlere Führungskräfte gemeint) Sicherheit geben kann, wenn ihr Chef mit draufschaut und noch Ideen einbringt.  Das muss ja nicht zwingend demotivieren. </p>
<p>Ich denke, das kommt auf den Mitarbeitertyp an und vor allem auch darauf, wie man es rüberbringt. Ob es &#8222;Tipp&#8220; des Chefs ist, der eigentlich fast schon ein Befehl ist oder eher ein Gedankenaustausch, der von eigenen Erfahrungen berichtet (Chef: &#8222;Gute Idee. Ich habe in der Vergangenheit übrigens erlebt dass&#8230;(Tipp)&#8220; und der vor allem Argumente enthält, warum bestimmte Ideen gut/besser sein können. Dann können nämlich aus dem Austausch auf Basis der neuen Argumente/Erfahrungen vielleicht Kombi-Ideen wachsen, die viel länger gebraucht hätten, als wenn man sich als Chef zurückhält.  Ich versuche in meinem Team übrigens ein generelles Klima des Gedankenaustausches zu Ideen herzustellen und frage auch selbst bei eigenen Problemstellungen nach der Meinung des Teams, so dass man von dem bilateralen &#8222;Der Chef hat immer die besseren Ideen&#8220; weg kommt. Mir ist es wichtig, dass sich auch das Team verantworltich fühlt und es gerade nicht zu viel &#8222;sein Projekt&#8220; nur eines Mitarbeiters ist.</p>
<p>Und noch ein Gedanke zum bewussten Zurückhalten: Hält sich die Führungskraft bewusst zurück, bringt sie den Mitarbeiter um die Möglichkeit, von bereits gemachten Erfahrungen zu profitieren und nicht in die gleichen Fallen zu tappen. Mir ist bewusst, dass man über &#8222;Trial und Error&#8220; am nachhaltigsten lernt, aber mit einem entsprechenden Hinweis darauf macht der Mitarbeiter die Erfahrung vielleicht bewusster &#8211; wenn er denn will.</p>
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