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	Kommentare zu: Sind Sie Führungskraft oder Babysitter?	</title>
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	<description>Kommunikation und Führungskompetenz im Gesundheitswesen</description>
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		Von: Sascha Berloger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Berloger]]></dc:creator>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Dedner, 
wieder ein ebenso interessanter, wie prägnant kurzer Artikel. Hier möchte ich einfach mal Danke sagen. Obwohl ich selber nicht in der Klinik arbeite, sondern in der herstellenden Industrie finde ich Ihre Seite und Emails sehr hilfreich. Klasse! Weiter so!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Dedner,<br />
wieder ein ebenso interessanter, wie prägnant kurzer Artikel. Hier möchte ich einfach mal Danke sagen. Obwohl ich selber nicht in der Klinik arbeite, sondern in der herstellenden Industrie finde ich Ihre Seite und Emails sehr hilfreich. Klasse! Weiter so!</p>
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		Von: Föhr Markus		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Föhr Markus]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Respekt wer es selber macht! 
Super Tipp lieben Dank, hab dass intuitiv schon oft so gemacht und fühle mich bestärkt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt wer es selber macht!<br />
Super Tipp lieben Dank, hab dass intuitiv schon oft so gemacht und fühle mich bestärkt!</p>
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		Von: Joanna Lorenz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joanna Lorenz]]></dc:creator>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen tollen Artikel!
Auch ich hatte das Glück, so einen Oberarzt als Vorgesetzten zu haben. Ich empfand es sogar als wertschätzend, wenn eine Gegenfrage kam oder ich in der Oberarzt-Visite durch ein an mich gerichtetes „Was meinen Sie dazu?“ plötzlich hellwach wurde. Und dennoch: Es brauchte Zeit, eigene Erfahrung und Reife, bis ich soweit war. Mag nicht für alle Assistenten sprechen, aber ein strukturiertes, handfestes Wissen war für mich  in der Anfangsphase sehr wichtig. Auch das Gefühl, klare „sichere“ Antwort zu bekommen. Schließlich arbeiten wir an Menschen - da halte ich es oft weitaus für besser den Oberarzt zu fragen, bevor ein echtes Missgeschick passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen tollen Artikel!<br />
Auch ich hatte das Glück, so einen Oberarzt als Vorgesetzten zu haben. Ich empfand es sogar als wertschätzend, wenn eine Gegenfrage kam oder ich in der Oberarzt-Visite durch ein an mich gerichtetes „Was meinen Sie dazu?“ plötzlich hellwach wurde. Und dennoch: Es brauchte Zeit, eigene Erfahrung und Reife, bis ich soweit war. Mag nicht für alle Assistenten sprechen, aber ein strukturiertes, handfestes Wissen war für mich  in der Anfangsphase sehr wichtig. Auch das Gefühl, klare „sichere“ Antwort zu bekommen. Schließlich arbeiten wir an Menschen &#8211; da halte ich es oft weitaus für besser den Oberarzt zu fragen, bevor ein echtes Missgeschick passiert.</p>
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		Von: MiniDoc		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MiniDoc]]></dc:creator>
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					<description><![CDATA[Sie sprechen mit diesem Post einen sehr, sehr wichtigen Punkt an! Weil man wirklich zunehmend das Gefühl hat, dass den Leuten das selbständige Denken abgeht, dass Assistenzärzte zunehmend zum &quot;ausführenden Organ&quot; werden, statt sich für ihre Station /ihre Patienten verantwortlich zu fühlen. Manchmal denke ich, man könnte die Stationen genausogut mit PJlern oder Bachelormedizinern besetzen, denn die eigentlichen Entscheidungen trifft ja sowieso alle der Oberarzt. Und deshalb habe ich habe mich schon öfter gefragt, was heutzutage wohl falsch läuft (denn das einfach &quot;früher ohnehin alles besser war&quot;, ist natürlich keine Erklärung, das dürfte ja wohl jedem klar sein :-). 
Sie zeigen hier schön auf, dass es unsere Schuld als Führungsebene ist, wenn wir den Mitarbeitern alles abnehmen. Und schon mal einen Weg, wie wir dieser Falle entkommen können. Ich würde mich sehr über weitere Beiträge zu dem Thema freuen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sprechen mit diesem Post einen sehr, sehr wichtigen Punkt an! Weil man wirklich zunehmend das Gefühl hat, dass den Leuten das selbständige Denken abgeht, dass Assistenzärzte zunehmend zum &#8222;ausführenden Organ&#8220; werden, statt sich für ihre Station /ihre Patienten verantwortlich zu fühlen. Manchmal denke ich, man könnte die Stationen genausogut mit PJlern oder Bachelormedizinern besetzen, denn die eigentlichen Entscheidungen trifft ja sowieso alle der Oberarzt. Und deshalb habe ich habe mich schon öfter gefragt, was heutzutage wohl falsch läuft (denn das einfach &#8222;früher ohnehin alles besser war&#8220;, ist natürlich keine Erklärung, das dürfte ja wohl jedem klar sein :-).<br />
Sie zeigen hier schön auf, dass es unsere Schuld als Führungsebene ist, wenn wir den Mitarbeitern alles abnehmen. Und schon mal einen Weg, wie wir dieser Falle entkommen können. Ich würde mich sehr über weitere Beiträge zu dem Thema freuen!</p>
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