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	Kommentare zu: Loben Sie Ihre Mitarbeiter? Warum Sie damit aufhören sollten	</title>
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	<description>Kommunikation und Führungskompetenz im Gesundheitswesen</description>
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		Von: Heika		</title>
		<link>https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/531</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heika]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Für mich ist wichtig, dass Anerkennung auszudrücken auch von Angestellten zu Vorgesetzten geschehen sollte. Nur so wird Begegnung auf Augenhöhe und gegenseitige Wertschätzung möglich. So zumindest meine Erfahrung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist wichtig, dass Anerkennung auszudrücken auch von Angestellten zu Vorgesetzten geschehen sollte. Nur so wird Begegnung auf Augenhöhe und gegenseitige Wertschätzung möglich. So zumindest meine Erfahrung.</p>
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		<title>
		Von: Peter Mehlem		</title>
		<link>https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/251</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Mehlem]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für den interessanten Beitrag, dem ich von Herzen zustimmen kann. Zur Ergänzung des Themas Dankbarkeit, Wertschätzung und Loben erlaube ich mir, hier noch auf diesen Artikel zu verweisen:  https://linke-wange.de/dankbarkeit-als-wertschaetzung/. 

Liebe Grüße, Peter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den interessanten Beitrag, dem ich von Herzen zustimmen kann. Zur Ergänzung des Themas Dankbarkeit, Wertschätzung und Loben erlaube ich mir, hier noch auf diesen Artikel zu verweisen:  <a href="https://linke-wange.de/dankbarkeit-als-wertschaetzung/" rel="nofollow ugc">https://linke-wange.de/dankbarkeit-als-wertschaetzung/</a>. </p>
<p>Liebe Grüße, Peter</p>
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		<title>
		Von: Christopher Dedner		</title>
		<link>https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/43</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christopher Dedner]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/35&quot;&gt;Gangolf Neubach&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Neubach, 
vielen Dank für Ihren Beitrag und das Beispiel. Das mit der Seins-Ebene ist klasse, da werde ich künftig mehr darauf achten, danke!
Herzliche Grüße
Christopher Dedner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/35">Gangolf Neubach</a>.</p>
<p>Hallo Herr Neubach,<br />
vielen Dank für Ihren Beitrag und das Beispiel. Das mit der Seins-Ebene ist klasse, da werde ich künftig mehr darauf achten, danke!<br />
Herzliche Grüße<br />
Christopher Dedner</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gangolf Neubach		</title>
		<link>https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/35</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gangolf Neubach]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihre klare Darstellung! Lob und Wertschätzung werden immer wieder missverstanden.  Besonders gut gefällt mir Punkt 2) &quot;Warum ist es Ihnen wichtig&quot;. So stelle ich eine persönliche Verbindung zur Person her. Wir sind soziale Wesen und wollen in der Gemeinschaft etwas zusammen erschaffen. Das bei seinen Mitarbeitern anzusprechen, ist die Herausforderung einer Führungskraft!
Darf ich was kleines ergänzen:  Wertschätzung kommt am wirkungsvollsten in Worten auf der Seins-Ebene an. Das macht die Sache kürzer (und man kann Ihre Punkte sehr gut ergänzen:
&#039;Sie sind wirklich ein Belegungsplan-Künstler! ...&#039;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre klare Darstellung! Lob und Wertschätzung werden immer wieder missverstanden.  Besonders gut gefällt mir Punkt 2) &#8222;Warum ist es Ihnen wichtig&#8220;. So stelle ich eine persönliche Verbindung zur Person her. Wir sind soziale Wesen und wollen in der Gemeinschaft etwas zusammen erschaffen. Das bei seinen Mitarbeitern anzusprechen, ist die Herausforderung einer Führungskraft!<br />
Darf ich was kleines ergänzen:  Wertschätzung kommt am wirkungsvollsten in Worten auf der Seins-Ebene an. Das macht die Sache kürzer (und man kann Ihre Punkte sehr gut ergänzen:<br />
&#8218;Sie sind wirklich ein Belegungsplan-Künstler! &#8230;&#8216;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christopher Dedner		</title>
		<link>https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/44</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christopher Dedner]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/19&quot;&gt;Harald Urkan&lt;/a&gt;.

Hallo Harald, 
danke für den Beitrag. Ja, ich erinnere mich an unsere Kommunikation und den Beitrag, den ein wertschätzender Umgang in jeder Gesprächssituation haben kann!
Herzliche Grüße
Christopher Dedner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/19">Harald Urkan</a>.</p>
<p>Hallo Harald,<br />
danke für den Beitrag. Ja, ich erinnere mich an unsere Kommunikation und den Beitrag, den ein wertschätzender Umgang in jeder Gesprächssituation haben kann!<br />
Herzliche Grüße<br />
Christopher Dedner</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Harald Urkan		</title>
		<link>https://strebenswert.de/loben-sie-ihre-mitarbeiter-warum-sie-damit-aufhoeren-sollten/#comments/19</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harald Urkan]]></dc:creator>
		<pubDate></pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Titel hat mich zunächst frappiert - wie kontraintuitiv, dachte ich! Aber ich stimme dem Inhalt völlig zu.

Für mein eigenes Leben habe ich entdeckt, dass es für andere und auch mich selbst sehr wertvoll ist, Dankbarkeit auszudrücken. Dankbarkeit kann als exaktes Synonym für die hier definierte &quot;Wertschätzung&quot; verstanden werden. Ich habe einige strikte regeln entwickelt:

1. Es muss absolut authentisch sein. Das heißt, ich muss wirklich Dankbarkeit fühlen (!) und nicht nur auf kognitiver Ebene erkennen, dass ich dankbar sein sollte. 
2. Im Optimalfall drücke ich meine Dankbarkeit genau in dem Moment aus, in dem ich sie empfinde.
3. Ich bin nur für Verhalten dankbar, nicht für innere Zustände meines Gegenübers. &quot;Action is character&quot;, wie F. Scott Fitzgerald so treffend sagte.  Ich habe erkannt, dass nur Handlung zählt, also was jemand TUT, nicht was oder wie jemand IST. Ich würde niemals Dankbarkeit exprimieren, weil jemand z.B. freundlich oder hilfsbereit ist, sondern die genauen Handlungen benennen.
4. Ich zeige Dankbarkeit, indem ich Verben benutze. Ich substantiviere niemals das Verhalten meines Gegenübers, wenn ich Dankbarkeit kommuniziere. &quot;Danke für deine Gastfreundschaft&quot; komprimiert beispielsweise so viel Bedeutung in das Substantiv &quot;Gastfreundschaft&quot;, dass der Satz nahezu keinen Informationsgehalt hat.  Eine bessere Wirkung erziele ich, wenn ich tatsächlich die Verben bennen, also was genau jemand getan hat. 

Durch aktive Fokusierung auf Dankbarkeit lerne ich dabei auch für mich selber etwas sehr wichtiges: Achtsamkeit (die ja hier auch kürzlich thematisiert wurde) für das Verhalten meiner Mitmenschen. Nur wenn ich aktiv wahrnehme, wenn mir jemand gutes tut, kann ich Dankbarkeit auch wirklich empfinden statt sie nur zu denken. 

Langfristig schult das meine eigene Psyche auf drei Weisen, die bei weitem nicht nur für Führungskräfte wichtig sind: Erstens mit einer Ausrichtung auf sensible Wahrnehmung, wie ein Mensch sich verhält, zweitens mit einer Ausrichtung auf die Analyse, was mir an meinen Mitmenschen wichtig und bedeutsam ist, drittens mit einer Ausrichtung auf positive Emotionen - was auf Dauer einfach glücklicher macht. Der Effekt ist der Psychiatrie/Psychotherapie wohlbekannt: Eine PubMed-Suche für &quot;gratitude&quot; findet zahlreiche Primär- und Sekundärquellen für den langanhaltend (!) positiven Effekt der Dankbarkeit auf psychische und körperliche Gesundheit. Viele Therapieschulen arbeiten heute mit täglichen Dankbarkeitslisten, Dankbarkeitsbriefen und ähnlichem. 

Ultimativ, so habe ich rausgefunden, kommen wohldosierte, authentische Dankbarkeitsbekundungen bei meinen Mitmenschen sehr positiv an, egal ob sie hierarchisch über oder unter mir stehen. Wenn sich der Author an unsere allererste Kommunikation erinnert... :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel hat mich zunächst frappiert &#8211; wie kontraintuitiv, dachte ich! Aber ich stimme dem Inhalt völlig zu.</p>
<p>Für mein eigenes Leben habe ich entdeckt, dass es für andere und auch mich selbst sehr wertvoll ist, Dankbarkeit auszudrücken. Dankbarkeit kann als exaktes Synonym für die hier definierte &#8222;Wertschätzung&#8220; verstanden werden. Ich habe einige strikte regeln entwickelt:</p>
<p>1. Es muss absolut authentisch sein. Das heißt, ich muss wirklich Dankbarkeit fühlen (!) und nicht nur auf kognitiver Ebene erkennen, dass ich dankbar sein sollte.<br />
2. Im Optimalfall drücke ich meine Dankbarkeit genau in dem Moment aus, in dem ich sie empfinde.<br />
3. Ich bin nur für Verhalten dankbar, nicht für innere Zustände meines Gegenübers. &#8222;Action is character&#8220;, wie F. Scott Fitzgerald so treffend sagte.  Ich habe erkannt, dass nur Handlung zählt, also was jemand TUT, nicht was oder wie jemand IST. Ich würde niemals Dankbarkeit exprimieren, weil jemand z.B. freundlich oder hilfsbereit ist, sondern die genauen Handlungen benennen.<br />
4. Ich zeige Dankbarkeit, indem ich Verben benutze. Ich substantiviere niemals das Verhalten meines Gegenübers, wenn ich Dankbarkeit kommuniziere. &#8222;Danke für deine Gastfreundschaft&#8220; komprimiert beispielsweise so viel Bedeutung in das Substantiv &#8222;Gastfreundschaft&#8220;, dass der Satz nahezu keinen Informationsgehalt hat.  Eine bessere Wirkung erziele ich, wenn ich tatsächlich die Verben bennen, also was genau jemand getan hat. </p>
<p>Durch aktive Fokusierung auf Dankbarkeit lerne ich dabei auch für mich selber etwas sehr wichtiges: Achtsamkeit (die ja hier auch kürzlich thematisiert wurde) für das Verhalten meiner Mitmenschen. Nur wenn ich aktiv wahrnehme, wenn mir jemand gutes tut, kann ich Dankbarkeit auch wirklich empfinden statt sie nur zu denken. </p>
<p>Langfristig schult das meine eigene Psyche auf drei Weisen, die bei weitem nicht nur für Führungskräfte wichtig sind: Erstens mit einer Ausrichtung auf sensible Wahrnehmung, wie ein Mensch sich verhält, zweitens mit einer Ausrichtung auf die Analyse, was mir an meinen Mitmenschen wichtig und bedeutsam ist, drittens mit einer Ausrichtung auf positive Emotionen &#8211; was auf Dauer einfach glücklicher macht. Der Effekt ist der Psychiatrie/Psychotherapie wohlbekannt: Eine PubMed-Suche für &#8222;gratitude&#8220; findet zahlreiche Primär- und Sekundärquellen für den langanhaltend (!) positiven Effekt der Dankbarkeit auf psychische und körperliche Gesundheit. Viele Therapieschulen arbeiten heute mit täglichen Dankbarkeitslisten, Dankbarkeitsbriefen und ähnlichem. </p>
<p>Ultimativ, so habe ich rausgefunden, kommen wohldosierte, authentische Dankbarkeitsbekundungen bei meinen Mitmenschen sehr positiv an, egal ob sie hierarchisch über oder unter mir stehen. Wenn sich der Author an unsere allererste Kommunikation erinnert&#8230; 🙂</p>
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